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Dein Büro läuft nach Zuruf
Es könnte nach Takt laufen

Warum dir eine zusätzliche Bürokraft, neue Software und weitere Tools bisher nicht die Entlastung gebracht haben, die du dir erhofft hast. Hier erfährst du, was stattdessen wirklich hilft.

Viktor Isaak · Berater für Backoffice-Automatisierung für Handwerk und technische Dienstleister

Heute läuft es so
„Wann kommt das Material?"
„Hast du das Angebot rausgeschickt?"
„Wer kümmert sich jetzt drum?"
„War da nicht noch eine Anfrage?"
So könnte es laufen
  • Anfrage erfasst, Zuständigkeit steht
  • Angebot vorbereitet
  • Nachfassen automatisch am Dienstag
  • Material sieben Tage vorher bestellt
SHK·Elektrotechnik·Bauträger·Zimmerei·KFZ-Werkstatt·Dachdecker·Maler und Lackierer·Trockenbau·Fliesenleger·Metallbau·Heizungsbau·Tischlerei·Garten und Landschaftsbau·Kälte und Klimatechnik·Photovoltaik·Estrich und Bodenbeläge·Gerüstbau·Anlagenbau·
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Viktor
Eine Botschaft von Viktor Isaak
Berater für Backoffice-Automatisierung

Mal ehrlich

Du bist nicht grundlos hier
Was davon kennst du?

Wenn es dir wie den meisten Inhabern von Handwerks- und Dienstleistungsbetrieben geht, dann kennst du vielleicht diese Situationen hier:

  • Anfragen kommen über Telefon, E-Mail, WhatsApp oder Zuruf rein und niemand hat den vollständigen Überblick, was gerade offen ist oder wer sich darum kümmert...
  • Angebote bleiben liegen, weil Informationen fehlen, Rückfragen nötig sind oder schlicht keiner nachfasst...
  • Aufträge müssen mehrfach nachgefasst werden, Erinnerungen gehen unter und am Ende springt wieder jemand händisch hinterher...
  • Deine Leute im Büro wissen nicht immer, was der nächste Schritt ist. Also landet die Entscheidung doch wieder bei dir...
  • Sobald du selbst nicht prüfst, nachhakst oder entscheidest, läuft im Büro vieles nicht mehr sauber weiter...

Keine Sorge, so geht es fast jedem Betrieb in deiner Größenordnung!

Der teure Umweg

Warum dir eine neue Bürokraft und teure Software bisher nichts gebracht haben

Die meisten Inhaber von Handwerks- und Dienstleistungsbetrieben glauben, sie hätten ein reines Kapazitätsproblem im Büro.

Also denken sie darüber nach, eine zusätzliche Bürokraft einzustellen, eine neue Branchensoftware einzuführen oder das nächste Tool zu kaufen, damit endlich mehr abgearbeitet wird.

Wieder und wieder müssen sie aber feststellen, dass weder das zusätzliche Personal noch die neue Software den erhofften Effekt bringt.

Viele haben bereits viel Geld investiert: in Mitarbeiter, die lange eingearbeitet werden müssen, oder in Software, die am Ende kaum jemand wirklich nutzt.

Sie kommen deshalb nicht weiter, weil sie den eigentlichen Faktor nicht erkannt haben, der dafür sorgt, dass fast jede dieser Maßnahmen von vornherein ins Leere läuft...

Die Wahrheit

Mehr Personal und neue Software lösen keinen unklaren Ablauf!

Eine zusätzliche Bürokraft übernimmt am Ende oft nur dieselben Rückfragen, dieselben Sucharbeiten und dieselben manuellen Zwischenschritte.

Neue Software hilft ebenfalls nicht automatisch, wenn vorher nicht klar ist, welche Informationen wann erfasst werden müssen, wer wofür verantwortlich ist und wann ein Vorgang überhaupt als erledigt gilt.

Dadurch wird das Problem nicht beseitigt. Es wird nur teurer, digitaler oder auf mehr Schultern verteilt.

Solange jeder Auftrag anders läuft, Informationen an verschiedenen Stellen liegen und Entscheidungen nur im Kopf einzelner Mitarbeiter oder bei dir stattfinden, ist dein Prozess nicht „zu individuell".

Er wurde nur noch nicht klar, wiederholbar und messbar gemacht. Genau deshalb lässt er sich bisher nicht automatisieren.

Wird das nicht gelöst, wächst das Bürochaos mit jedem weiteren Auftrag mit: Du bleibst der Flaschenhals, neue Mitarbeiter brauchen länger, Fehler und Nacharbeit nehmen zu...

Die Lösung

Erst den Prozess schlank und eindeutig machen, dann automatisieren!

Das eigentliche Problem ist nicht zu wenig Personal, sondern ein Angebots- und Auftragsprozess, der nie als klarer, wiederholbarer und messbarer Ablauf definiert wurde.

Sobald dieser Ablauf eindeutig ist, lässt er sich Schritt für Schritt automatisieren. Mit den Tools, die du ohnehin schon im Einsatz hast, oder mit schlanken Automationslösungen. Du brauchst dafür weder eine teure Branchensoftware noch zusätzliches Personal.

Damit das in deinem Betrieb funktioniert, gehen wir gemeinsam durch meinen Lean Automation Loop:

01
Schritt 1

Ist-Aufnahme & Prozessdefinition

Wir erfassen deinen aktuellen Angebots- oder Auftragsprozess von der ersten Anfrage bis zur Übergabe und machen sichtbar, wo Informationen verloren gehen, Rückfragen entstehen und du heute eingreifen musst.

02
Schritt 2

Lean werden mit Methode

Wir entfernen unnötige manuelle Tätigkeiten, doppelte Eingaben, unklare Übergaben und Arbeitsschritte, die den Ablauf nur verlangsamen.

03
Schritt 3

Zielzustand definieren

Wir definieren einen klaren Zielprozess mit festen Regeln, Zuständigkeiten, Pflichtinformationen, Übergaben und Nachfasslogik.

04
Schritt 4

Automatisieren

Wir automatisieren wiederkehrende Aufgaben mit bestehenden Tools oder schlanken Automationslösungen. Zum Beispiel Anfrageaufnahme, Aufgaben, Erinnerungen, Angebotsvorbereitung, Statuslogik und interne Übergaben. Mit oder ohne KI.

05
Schritt 5

Visualisieren & datenbasiert steuern

Wir machen offene Anfragen, Angebote, Nachfassungen, Bearbeitungszeiten und Engpässe sichtbar, damit dein Prozess nicht nur läuft, sondern dauerhaft steuerbar wird.

Nach der Umsetzung

Ein Angebotsprozess, der auch ohne dich sauber weiterläuft

Du hast einen klaren, schlanken und (teilweise) automatisierten Angebotsprozess, der weniger Rückfragen erzeugt, Angebote schneller vorbereitet, Nachfassungen zuverlässiger auslöst und deutlich weniger von dir oder einzelnen Schlüsselpersonen abhängig ist.

Bei größeren Betrieben oder mehreren Prozessschritten kann der wirtschaftliche Effekt entsprechend höher liegen.

Fünfstellig sparen realistische jährliche Zeit- und Kostenersparnis je automatisiertem Prozess
In 6 bis 8 Wochen von der Ist-Aufnahme bis zum laufenden Betrieb, ohne Stillstand im Tagesgeschäft
Ohne neue Software keine teure Branchenlösung, keine zusätzliche Bürokraft, keine Lizenz je Kopf

Kundengeschichte

Zehn Chatverläufe wurden ein Baustellenportal

Marvin Schönwald Foto
Marvin
Marvin Schönwald
Geschäftsführer Schönwald Immobilien und Schönwald Handwerkerservice
Problem

Marvin Schönwald führt mit Schönwald Immobilien einen Bauträger mit eigenem Handwerker Service und hat regelmäßig mehrere Baustellen gleichzeitig laufen, inklusive Trockenbau, Bodenbeläge, Treppen, Innenausbau. Organisiert wurde das so, wie es die meisten Handwerksbetriebe kennen: über WhatsApp, Telefon und Zuruf. Wichtige Informationen gingen in Chatverläufen unter, Materialbedarf fiel oft erst auf, wenn die Kolonne schon auf der Baustelle stand. Im Büro wusste niemand sicher, auf welchem Stand welche Baustelle gerade war.

Ziel

Sein Ziel war, jede Baustelle an einem Ort zu führen statt verteilt über zehn Chatverläufe und drei Telefonate. Zusätzlich Material rechtzeitig zu bestellen, bevor die Kolonne auf einer leeren Baustelle steht. Bedienbar musste das Ganze für jeden Mitarbeiter direkt vom Handy sein, ohne Schulung, ohne neue Geräte und ohne Lizenzkosten pro Kopf.

Lösung

Gemeinsam mit Isaak Automations entstand ein Baustellenportal, das im Browser auf jedem Handy läuft. Ohne App-Store und ohne neue Technik im Betrieb. Mitarbeiter melden Materialbedarf mit wenigen Klicks direkt von der Baustelle, jede Meldung durchläuft denselben festen Weg von der Meldung bis zur Bereitstellung. Sieben Tage vor jedem Baustellenstart legt das Portal die Aufgabe „Materialbedarf prüfen" automatisch von allein an.

Tagesberichte mit Fotos halten jeden Abend den Stand jeder Baustelle fest, Fragen laufen im projektbezogenen Chat statt in privaten WhatsApp-Gruppen. Das Büro sieht im Dashboard auf einen Blick, wo Handlungsbedarf besteht. In der zweiten Ausbaustufe kamen Gewerke und Phasen, Kalender und Zeitstrahl sowie ein klares Rollensystem dazu. Aktuell in Planung: Budgets je Gewerk, Teilabrechnungen, ein Bestellwesen und die Anbindung an die Buchhaltung.

Baustellenportal auf dem Handy Screenshot des Baustellenportals
auf dem Handy

Willst du wissen, wo in deinem Betrieb der gleiche Hebel liegt?

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Viktor Isaak Portrait Viktor

Über mich

Ich komme aus deiner Welt

Ich bin Viktor Isaak, Gründer von Isaak Automations. Fast zwanzig Jahre habe ich in der Industrie Prozesse verschlankt und automatisiert. Erst als interner Berater weltweit in den Werken, danach als Ingenieur, der Maschinen, Anlagen und digitale Abläufe selbst gebaut und in Betrieb genommen hat.

Mein Vater war Dachdecker, ich bin gelernter Schweißer und Maschinenbau-Ingenieur. Schon mit fünfzehn habe ich in Videospielen Scripte geschrieben und Abläufe automatisiert, nur um schneller zu sein als die Konkurrenz. Heute mache ich genau das! In Betrieben wie deinem.

Für SHK-Betriebe, Elektriker, Bauträger, KFZ-Werkstätten usw. baue ich Büroabläufe, die im Alltag wirklich laufen: Angebote, Aufträge, Dokumentation, Planung. Ich berate nicht und gehe wieder. Ich baue, führe ein und bleibe dran, bis es läuft. Meine Sachen landen nicht in der Schublade.

Viktor Isaak

Nächster Schritt

Sehen wir uns deinen Auftragsprozess an

In diesem 60 bis 90-minütigen Gespräch schauen wir gemeinsam auf deinen Angebots- oder Auftragsprozess und prüfen, ob dort ein konkreter Automatisierungshebel liegt, bevor du in eine neue Kraft oder neue Software investierst.